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Demokratie

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„Demokratie funktioniert doch nicht...“

~ Großadministrator Wombi™ über Demokratie

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Der Begriff Demokratie stammt aus dem antiken Griechenland und bedeutet so viel wie Herrschaft der Demoskopen. Demoskopen waren einäugige Auguren, die den Tyrannen die Zeichen der Zeit deuten konnten. Unter dem Begriff Demokratie wird ein westliches Herrschaftssystem subsumiert, dass sich dadurch auszeichnet, dass Diktatoren auf Zeit ernannt werden.

Herkunft Bearbeiten

Erfunden wurde die Demokratie im antiken Berlin-Neukölln, um leichter Krieg führen zu können. So suspekt dies zunächst klingen mag, es wird verständlicher, wenn man berücksichtigt wer wählen darf und wer nicht. Zunächst wurden die Nichtwähler, also Frauen, Kinder, Ausländer und Verrückte, von den Wählern in den Krieg geschickt, um die Gesellschaft, betriebswirtschaftlich gesprochen, durch Verkleinerung und Bereinigung zu optimieren.

Jedoch tauchte dann ein Problem auf. War die Gesellschaft erst einmal optimiert, fehlte es der politischen Elite an Feindbildern, weswegen sie arbeitslos wurde. Das darauf folgende Stubentigertum konnte aufgrund des Wesens der Ehegattinnen nicht lange gut gehen, sodaß sich die meisten Männer bald wünschten, sie würden diese Qualen los und so suchten sie den Tod auf dem Schlachtfeld, der wesentlich erstrebenswerter schien als ein langes Eheleben. Friedenserhaltung ist bis heute eines der Kernprobleme des demokratischen Systems.

Das ParteienprinzipBearbeiten

Die germanischen Führer werden von der Parteispitze bestimmt. Tritt ein Mitglied der Parteispitze ab, so bestimmt es seinen Nachfolger per Akklamation bzw. durch Erbfolge. Durch diese Vorgehensweise schützen sich die Repräsentanten der Demokratie vor Umsturz und Revolution.

QuotenregelungBearbeiten

Damit, obwohl die Macht vom Volk ausgeht, nichts schiefgehen kann beim Umgang mit Macht, wurde Infratest Dimap erfunden. Ein durch Umfragen legitimiertes Parlament beschließt Haushalt und Gesetze. Die Regierung exekutiert diese, ernennt Staatsanwälte, Rundfunkrat, Frauenbeauftragte, Tagesschausprecher und Stiftung Warentest. Im Bedarfsfall löst der Führer das Parlament durch das Stellen der Vertrauensfrage einfach auf.

Wie schon Lenin beim Kongress der Arbeiter- und Soldatenräte mit dem Ausruf: Alle Macht den Kommentatoren! erkannt hat, wählt sich die Regierung ein neues Volk (siehe auch Merkelatur).

ZieleBearbeiten

Vorrangiges Ziel der Demokratie ist die Beibehaltung des Status Quo, die Ausstrahlung der Tagesschau und die Rettung der Schweinskopfwale.

Pressefreiheit und ElitenbildungBearbeiten

Zur optimalen Verbreitung oppositionellen Liedgutes ist eine freie Presselandschaft unabdingbar. Eine Zensur findet nicht statt. Die zehn Herausgeber des Landes werden durch eine wöchentliche Singstunde des PropaMinisterium für Wahrheit Bundespresseamtes auf dem Laufenden gehalten. Lobbyisten und Establishment warnen die Regierung vor Änderungen an dem Status Quo.

Das repräsentative OberhauptBearbeiten

einer Demokratie ist der hiesige Präsident des Sparkassen- und Giroverbandes. Er verfügt auf seinem bescheidenen Anwesen über eine eigene Präsidentengarde. In Absprache mit Sabine Christiansen kann er das Parlament auflösen.

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