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Der Mann (vom althochdeutschen minne) als das sprichwörtliche Mitglied der Gesellschaft gilt als Variante des Homo sapiens sapiens. Er gehört aber streng genommen eher zu den Beutel-Tieren. Mit seiner auffällig starken Körperbehaarung, der Fähigkeit, Wasser (in Form von Bier, siehe auch Biersensor) in grossen Mengen aufzunehmen und seinem Lieblingshobby, dem Spucken, weist er diverse äußerliche Eigenschaften auf, die auch den Vergleich zum gemeinen Kamel nicht zu scheuen brauchen.

VerhaltenBearbeiten

Im Verhalten jedoch zeigen sich die wahren Unterschiede. Gelten Kamele doch eher als ruhige Artgenossen, so sind die Männer in erster Linie eine geschwätzige Spezies. Sie lieben es, einen Plausch über ihre drei Lieblingsthemen zu halten: Fußball, Shoppen und Frauen. Dies war jedoch nicht immer so. Bis ins 19. Jahrhundert hinein kannte der Mann nur das Shoppen und die Frauen. Erst später kam der Trend hin zum Fußball auf.
Männer gelten allgemein hin als sehr aggressiv. So ist zum Beispiel durch Höhlenmalerei überliefert, dass schon die Uhrmänner Kriege führten, um ihrer Lust am Shoppen zu befriedigen. Sie überfielen besonders gerne die großen Dörfer und Burgen, welche bekannter Weise über große Einkaufspassagen verfügten.

Der Mann hat das besondere Bedürfnis, sich innerhalb von ein paar Stunden mindestens 10-mal fortpflanzen zu müssen. Da kann es schon mal vorkommen, dass sie außer Kontrolle geraten und sie dann alles was nicht bei drei auf dem Baum ist, durchnudeln. Letzeres ist allerdings eher selten der Fall.

Auch eine besondere Eigenart der Männer ist es, alles in Ränge unterteilen zu müssen. Bei ihresgleichen sieht es dann folgendermaßen aus:

  1. Der Macho/Aufreißer (auch zu Vergleichen mit dem Alpha-Männchen)
    Intelligenz oftmals beschränkt, aber dafür meist recht stark.
  2. Der Berater (kein Vergleich vorhanden)
    Manchmal recht intelligent, kann auch mal lustig sein, aber auch besserwisserisch, meist schwach.
    Das Besondere an ihm ist seine Kenntnisse über sehr zahlreiche Sexstellungen, von den er aber über keinerlei Praxis verfügt.
  3. Der Muskelprotz (meist Männchen 2. Ranges)
    Hier ist keinerlei Intelligenz vorhanden, platte Witze, dafür Muskeln und Waschbrettbauch. Siehe Schwarzenegger...

MerkmaleBearbeiten

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Manche meinen: Männer haben Muskeln, können alles und machen alles ganz, ganz genau.

Der Mann hat auch zwei Höcker. Diese sind aber sehr klein und nur noch rudimentär ausgebildet. Dafür verfügt der Mann aber über einen Rüssel wie ein Elefant, hier Puller genannt, mit dem er nahe verwandt ist. Dies ist sein Hauptunterscheidungsmerkmal gegenüber dem Weibchen, worauf er sehr sehr stolz ist. Der männliche Rüssel jedoch ist - im Gegensatz zu dem des Elefanten - mit viel weniger Funktionen ausgestattet. So ist es dem durchschnittlichen Mann nicht möglich, mit seinem Rüssel Nahrung zu seinem Mund zu führen. Dennoch besitzt der Mann die Fähigkeit, ausgerechnet dieses Teil viel dicker und grösser wahrzunehmen, als es in der Realität ist und ruft bei der Frau oft Heiterkeit aus. Vorlage:Clear

PaarungsfähigkeitenBearbeiten

Nach unseren Erkenntnissen können die Paarungsfähigkeiten eines Mannes in drei Gruppen unterteilt werden

  1. Gruppe (die Sexorientierten)
    ca 50% aller Männer: Sie sind nur auf den Geschlechtsverkehr ausgerichtet. Hauptsache sie kriegen eine Frau ins Bett und ihre Bedürfnisse sind befriedigt. Es ist ihnen gleichgültig welche Art von Gefühlen die Frau ihnen entgegen bringt. Ihre Devise: Sex it's all!
  2. Gruppe (Womansexanten)
    ca. 30% aller Männer: Sie lieben einfach Sex und Frauen. In einer Beziehung sind sie zwar sehr liebenswürdig, doch könnten sie nie auf den Geschlechtsverkehr verzichten. Ihre Devise: Sex ist geil, Sex mit Liebe ist geiler
  3. Gruppe (Complicated)
    ca. 20% aller Männer: Diese Spezies kann voll und ganz auf den Geschlechtsverkehr verzichten, ihnen ist die Liebe viel wichtiger. Sie sind sehr liebenswürdig, freundlich, hilfsbereit, ja nahezu perfekt. Doch sie sind sehr kompliziert. Sie wollen die vollkommene Aufmerksamkeit ihrer Partnerin. Ihre Devise: Liebe ist alles, ich habe schließlich meine rechte Hand!

Die Rechte des MannesBearbeiten

Die Rechte des Mannes ist meist genauso groß wie die Linke und häufig sein allerbester Freund. Für eine Frau verleugnet er aber selbst diesen.

Durch die Emanzipation der Frau sieht der Mann seine Forderrechte allerdings gefährdet, weshalb er stets bemüht ist, Traditionen zu wahren oder androzentristische Weltbilder aufrecht zu erhalten. Darauf nämlich, dass er exotische Fremdwörter benutzt, ist er stolz, denn das beweist die Hegemonie seiner Spezies und Spezis. Die stolzen Worte hat er nämlich mal so ähnlich in irgendeiner Sendung gehört und mit „soissses“ kommentiert, kurz bevor ihm die Augen zugefallen sind. Obwohl das alles wahr ist, gibt es da aber eine himmelschreiende Ungerechtigkeit: Die kleine Frau jagt dem großen Mann immer Angst ein, wenn er sich in ihr wiederfindet. Das, obwohl sie doch zum vulnerablen Geschlecht gehört, wie die das damals in der Sendung gesagt haben. (Dass Frauen eine Vulva haben, wusste er allerdings schon vorher.)

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